Ali Schwartz

Körperorientierte Systemische
Einzel-, Paar-, Familientherapie (DGSF)

a.schwartz@system-koerper-raum.de
0152 3762 9050

“Es ist die Qualität unserer Beziehungen, die die Qualität unseres Lebens bestimmt.”

Esther Perel

Über mich

Als Prozessbegleiterin unterstützt mich eine traumainformierte, kultursensible und machtkritische Haltung.
Ich bin weiß, jüdisch, queer und nutze das “sie/ihr” oder keine Pronomen. Ich mache keine Behinderungserfahrungen, hatte Zugang zu akademischer Bildung und habe einen deutschen und US Pass.
Dies ist ein queer friendly Ort.

Background
2024-2026 Weiterbildung zur NARM-Therapeutin (Arbeit mit Bindungststörungen)
2023 Anerkennung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie
2017-2021 Weiterbildung zur DGSF-zertifizierten Systemischen Therapeutin (GST, Berlin)
Fortbildung Psychotherapeutische Arbeit mit trans* Personen (Gisela Wolf, Mari Günther)
Fortbildung Traumatherapie im Kontext von Flucht und Asyl (ECQAT)
2006-2012 Studium in Ethik/Philosophie, Englisch, Sport, Pädagogik auf Gymnasiallehramt, Universität Würzburg

Auslandsaufenthalte
2014-15 Künstlerische Leitung bei Yante – Community Dance Palestine, Ramallah
Professional Dance Program, Vertigo School of Dance, Jerusalem
2012-14 Lehrtätigkeit: ISSR (IB program), Deutsche Schule Stockholm, Stockholm
2008-09 Erasmus Stipendium, Universidad de Barcelona, Barcelona
2005 Professional Dance Program, Broadway Dance Center, New York City
2002 Austauschprogramm, Bozeman High School, Montana

Systemische Körpertherapie

Wir sind als Menschen selbst die Expert:innen für unsere Lebensgestaltung und wissen in der Tiefe genau, was uns guttut. Manchmal braucht es einfach eine Person im Außen, die an uns glaubt und uns dabei unterstützt. Es würde mich freuen Sie in dieser Suchbewegung zu begleiten.

Die Systemische Therapie lädt uns dazu ein all unsere inneren Anteile (Identitäten/Persönlichkeiten) kennen und lieben zu lernen. Diese Anteile stecken in uns, wie ein inneres Team oder eine innere Familie, und deren Konflikte bestimmen allzu oft unbewusst unser Leben.

Mit Imaginiationsübungen kann so zum Beispiel ein Zugang zu einem früheren Ich, wie dem inneren Kind, gefunden werden. Körperorientierte Methoden von Körperarbeit, Tanz zu Achtsamkeit fließen dabei in den Therapieprozess ein, denn verstanden haben wir oft schon so Vieles über unsere Probleme. Jetzt ist Raum, um langsam und behutsam ins Spüren und Fühlen zu kommen. Vielleicht wartet unser Körper nur so darauf gefragt zu werden.

Meine Haltung ist dabei von Respekt und Wertschätzung geprägt.

in Beziehung sein / Paartherapie

In der Systemischen Arbeit im Mehrpersonensetting erforschen wir mit unseren Partner:innen (oder Freund:innen, Mitbewohner:innen, Arbeitskolleg:innen, der Familienbande) das Veränderungspotential, das entsteht, wenn wir uns Zeit und Raum nehmen einander zuzuhören, neue Blickwinkel entdecken, Mitgefühl entwickeln und lernen für uns selbst und für einander einzustehen. Probleme, die unseren nahen Beziehungen auftauchen haben oft eine beziehungsgestaltende Funktion und sind eine Einladung alte Muster aufzubrechen, Verletzungen zu verarbeiten und uns weiterzuentwickeln.

Egal welches Anliegen sie mitbringen, wie z.B. das Thema Kinderwunsch, Beziehungsöffnung oder Trennungsberatung, ….

Meine Haltung ist von Respekt und Wertschätzung gegenüber allen zum System gehörenden Personen unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft, Kultur, Status, sexueller Orientierung und Religion geprägt.

Rhythmustherapie

POLYRHYTHMS verbindet systemische Therapie und ganzheitliche Rhythmuserfahrungen mit der TaKeTiNa-Methode. Dieses Format kann auch als Workshop, Teambuilding-Maßnahme oder Kurzzeittherapie zusammen mit TaKeTINa-Rhythmuspädagogen Matthias Schirmer gebucht werden.

Bei TaKeTINa dient der Körper als Instrument, um komplexe rhythmische Strukturen mit Schritten, Klatschen und Stimme aufzubauen. In diesem Prozess, erlebt das Nervensystem abwechselnd Phasen der Irritation und der Entspannung. Teilnehmende können im Umgang mit dem Rhythmus lernen, wie sie mit inneren und äußere Blockaden auf eine nachhaltigere und kreative Weise umgehen können.

Das Pilotprojekt 2021 wurde auf die Bedürfnislage einer Gruppe LGBTQIA+ -Geflüchteter aus Kamerum und Venezuela des Queer Refugees Network (QRN) zugeschnitten. Seit diesem Jahr arbeiten wir mit Gregöre Hamann im Team und öffnen einen interkulturellen Begegnungsraum für queere Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte oder Fluchterfahrung.

Honorar

Online Sitzung 60 Min 80 – 100 €
Einzelsitzung 60 Min 80 – 120 €
Mehrpersonensetting 90 Min130 – 170 €